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Vom Vorteil pragmatisch zu handeln

Hans-Martin Schönherr-Mann

Vom Vorteil pragmatisch zu handeln?

Vor einigen Jahren warb die Wochenzeitung Die Zeit auf Plakaten, die ihren rauchenden Mitherausgeber Helmut Schmidt als den Denker bezeichneten. Als Zeitzeuge seiner Kanzlerschaft musste man sich verwundert die Augen reiben. Damals galt er als Pragmatiker, der sich immerhin auf den Philosophen Karl Popper berief. Doch auch das schien damals weniger von philosophischem Tiefgang zu zeugen. Denn einerseits wehrte er sich mit dem Marxismuskritiker Popper gegen die damaligen nach68er Linksradikalen. Andererseits zählt Popper nicht gerade zu den Philosophen mit eminent schwierigen Theorien.

Wie konnte Helmut Schmidt vom Pragmatiker zum Denker mutieren? Das musste einerseits an der Vergesslichkeit der Zeitgenossen liegen. Andererseits hat sich der Pragmatismus in den letzten Jahrzehnten nicht nur in Deutschland weit verbreitet – man denke an Tony Blair und Bill Clinton, in Deutschland an Gerhard Schröder, Angela Merkel und Joschka Fischer. Unter diesen erscheint der elder statesman Helmut Schmidt geradezu als Denker.


Was zeichnet solche Pragmatiker eigentlich aus? Nun, zunächst könnte man meinen, Pragmatiker haben keine Prinzipien. Denn gemeinhin berufen sie sich nicht auf hehre Ideen, schwierige Theorien oder unabänderliche Grundsätze. Ja, sie überraschen manchmal damit, dass sie sich als Politiker über die Grundsätze der eigenen Partei sogar hinwegsetzen und Kompromisse just dort suchen, wo schier unüberwindliche Frontlinien politische Lager trennen.


Dass Pragmatiker gar keine Prinzipien haben, ist allerdings nicht gesagt. Denn sie reden nicht über ihre grundlegenden Einsichten und letzten Leitideen. Sie werden sich beispielsweise weder über ihre eigenen noch über Prinzipien anderer streiten oder diese allgemein in Frage stellen. So spart man sich nicht nur manchen Ärger bzw. verbissene Grundsatzdebatten. Man verhält sich vielmehr höflich und vermeidet törichte Aussagen, wie der berühmte französische Strukturalist Roland Barthes bemerkt: „Wie viele Male haben wir es im Leben mit ‚offenherzigen’ Leuten zu tun (das heißt solchen, die sich ihrer ‚Offenheit’ rühmen): Gewöhnlich kündigt das Wort eine kleine ‚Aggression’ an: Man nimmt sich die Freiheit, taktlos zu sein (mangelndes Zartgefühl). Schlimmer ist jedoch an der Offenheit, daß sie im allgemeinen das Tor zur Dummheit aufstößt, und zwar sperrangelweit. Mir erscheint es schwierig, dem Satz ‚Ich will offen sein’ etwas andres folgen zu lassen als einen törichten Satz.“[1] Pragmatiker werden mit ihren Grundsätzen weder anderen zu nahe treten, noch sich dadurch zu doktrinären Aussagen hinreißen lassen, die ihre tiefsten Grundsätze verraten. Daher darf man sie durchaus als einfühlsam bezeichnen, rücksichtsvoller allemal als Prinzipienreiter.


 Wenn sich zudem im Alltag, in Politik oder Wirtschaft Probleme ergeben, die es zu lösen gilt, dann sollte man im Sinne des Pragmatismus darüber also keine Grundsatzdebatten führen, sondern sich um konkrete Lösungen bemühen. Auch weil man dazu zumindest eine gewisse Übereinstimmung braucht, fängt man besser nicht an, sich über Grundsätze zu streiten, die manchen nun mal sehr heilig sind. Ansonsten reißt man Fronten auf, die eine Problemlösung, wenn nicht gänzlich verhindern, so doch erschweren.

Die heutige Bedeutung des Wortes Pragmatismus verdankt sich einer philosophischen Strömung, die Ende des 19. Jahrhundert in den USA entsteht und als erste originäre amerikanische Philosophie betrachtet werden kann. William James, der eigentliche Begründer des Pragmatismus schreibt 1907: „Der Name kommt vom griechischen Wort pragma, das ‘Handlung’ bedeutet; von demselben Stamme, der unsern Worten ‘Praxis’ und ‘praktisch’ zugrunde liegt. In der Philosophie wurde er von Charles Peirce in einem Aufsatz eingeführt, der unter dem Titel ‘Wie wir unsere Ideen klar machen können’ in der Zeitschrift ‘Popular Science Monthly’ (. .) 1878 erschien.“[2] 20 Jahre lang reagierte darauf indes niemand. Erst als James das Prinzip des Pragmatismus 1898 in einem Vortrag an der Universität von Kalifornien aufgriff, wurde es zur Bezeichnung für eine philosophische Haltung, die heute in der Alltagswelt weit verbreitet ist, sich nämlich weniger um fundamentale Grundsätze als vielmehr um konkrete Probleme zu kümmern.

 Denn wenn es um die Gültigkeit und Wahrheit von letzten Einsichten oder Leitideen geht, wenn es um die Weltanschauung ernst wird, dann führen solche Diskussionen erfahrungsgemäß in unendliche Dispute. Das kann spannend werden. Denn die Menschen interessieren sich durchaus für philosophische Grundfragen. Das erkennt auch William James: „Lassen Sie irgendwo in einem Rauchzimmer einen Streit über Willensfreiheit, über die Allwissenheit Gottes, über Gut und Böse beginnen, und sehen Sie zu, wie jeder die Ohren spitzt. Die Ergebnisse der Philosophie berühren uns alle in dem tiefsten Kern unseres Lebens und auch die seltsamsten Argumente der Philosophie reizen in angenehmer Weise unser Gefühl für Ursprünglichkeit und Tiefe.“[3]

In Grundsatzdebatten wird man jedoch kaum Übereinstimmung erzielen, so dass sie zur Lösung konkreter Probleme kaum beitragen. Im Gegenteil, wenn man sich in Grundfragen verheddert, verliert man allzu leicht das konkrete Problem aus den Augen und womöglich verliert man wertvolle Zeit. Ergo sollte man über Prinzipien zumindest nicht dann diskutieren, wenn konkrete Probleme drängen. Auch das könnte einen Vorteil ergeben, pragmatisch zu handeln.

Doch eine pragmatische Haltung hilft auch bei Grundsatzdiskussionen, die ja gemeinhin aufregen bzw. zu hitzigen Auseinandersetzungen führen, über die Freund- und Partnerschaften zerbrechen können. Erstens darf man pragmatisch dabei keine konkreten Probleme miteinander lösen wollen. Zweitens lassen sich Grundsatzfragen nur angemessen diskutieren, wenn man in Ruhe und Gelassenheit miteinander ins Gespräch findet. Grundsatzfragen gehören folglich in das gemütliche Rauchzimmer, in dem man ohne Not über Gott und die Welt diskutiert. Drittens um dabei nicht in einen erbitterten Streit zu geraten, wäre es indes sinnvoll, von vornherein sehr pragmatisch geklärt zu haben, dass man dabei keine Einigkeit wird herstellen können, dass niemand den finalen Sieg davon tragen kann, höchstens einen momentanen, der sich der Situation und der zufälligen Stärke der Diskussionspartner schuldet.

Also, auch bei Grundsatzfragen könnte ein pragmatisches Herangehen die Schärfe der Auseinandersetzung mildern, den Ton verbindlicher halten, Unhöflichkeiten und Dummheiten vermeiden, um nicht als Feinde oder geschiedene Leute auseinander zu gehen. Man denke an ein Ehepaar mit gegensätzlichen Weltvorstellungen, die beiden wichtig sind, und die womöglich gegenseitig auf bestimmte Worte und Thesen gereizt reagieren. Der bedeutende Neomarxist Louis Althusser, Kritiker der Kommunistischen Partei Frankreichs, erwürgte 1980 mit 62 Jahren seine Ehefrau, eine orthodoxe Kommunistin.

Doch just solche Beispiele warnen natürlich auch vor übertrieben Hoffnungen auf die pragmatische Steuerbarkeit von Gesprächen und Diskussionen. Wir besitzen normalerweise nicht die Kontrolle über das, was wir sagen. Wie bemerkt doch Hans-Georg Gadamer, der Begründer der modernen Hermeneutik, der Lehre vom Verstehen: „So ist das eigentliche Gespräch niemals das, was wir führen wollten. Vielmehr ist es im allgemeinen richtiger zu sagen, daß wir in ein Gespräch geraten, wenn nicht gar, daß wir uns in ein Gespräch verwickeln. Wie da ein Wort das andere gibt, wie das Gespräch seine Wendungen nimmt, seinen Fortgang und seinen Ausgang findet, das mag sehr wohl eine Art Führung haben, aber in dieser Führung sind die Partner des Gesprächs weit weniger die Führenden als die Geführten. Was bei einem Gespräch ‘herauskommt’, weiß keiner vorher.“[4] Aber just weil manche Worte verheerend wirken, wird man vom Pragmatismus zumindest darauf hingewiesen, auf die Wortwahl zu achten.

 Die eigentliche pragmatische Methode fragt, ob ein grundsätzliches Urteil praktische Konsequenzen nach sich zieht. Stellen sich keinerlei Folgen ein, wie immer diese auch geartet sein mögen, ändern sich die menschlichen Handlungen dadurch nicht, dass man das Universum für unendlich hält oder nicht, ob Gott existiert oder nicht, dann hat dieses Urteil auch keine Relevanz und man kann es getrost übergehen. Dann muss man sich darüber nicht streiten. Ein religiös Gläubiger und ein säkular Eingestellter werden Mord für Mord halten. Streiten sich zwei vermeintlich gegensätzlich Positionen miteinander, ergeben sich aus den beiden Positionen aber keine unterschiedlichen Handlungen, dann braucht man pragmatisch betrachtet den Streit auch nicht weiter zu führen, sondern kann ihn gelassen beenden.

Ein Streit gewinnt nur Relevanz, wenn sich daraus praktische Konsequenzen ergeben. Das könnte allerdings dann der Fall sein, wenn der Gläubige dem Atheisten unterstellt, es mit der Moral nicht so genau zu nehmen. Oder der Atheist unterstellt dem Gläubigen, dass diesem die Religion wichtiger sei als Prinzipien des Rechts. So stehen in der Abtreibungsfrage die Fronten unversöhnlich gegenüber. Der denn auch pragmatische Kompromiss im Bundestag lautete daraufhin: Abtreibung ist eine Straftat, die aber unter bestimmten Umständen straffrei bleibt. Überzeugte Gegner sehen indes den Lebensschutz dadurch nicht hinlänglich gewährleistet.

Jedenfalls bemerkt James: „Die pragmatische Methode ist zunächst eine Methode, um philosophische Streitigkeiten zu schlichten, die sonst endlos wären. Ist die Welt eine Einheit oder eine Vielheit? Herrscht ein Schicksal oder gibt es freien Willen? Ist die Welt materiell oder geistig? Hier liegen Urteile über die Welt vor, die ebenso gut gelten als nicht gelten können, und die Streitigkeiten darüber sind endlos. Die pragmatische Methode besteht in solchen Fällen in dem Versuch, jedes dieser Urteile dadurch zu interpretieren, dass man seine praktischen Konsequenzen untersucht.“[5]

Pragmatiker meiden daher nicht nur solche endlosen Debatten. Sie behalten vielmehr die eigenen Grundsätze zumeist lieber für sich, so dass man die Prinzipien eines Pragmatikers gar nicht so einfach kennen lernt. Man kann sie höchstens erahnen. Die philosophische Strömung des Pragmatismus um 1900 stand dem Liberalismus nahe, was selbst noch für den Neopragmatismus am Ende des 20. Jahrhunderts gilt. Doch längst hat sich der Pragmatismus aus den Fesseln dieser politischen Richtung befreit. Heute gibt es Pragmatiker in allen politischen Lagern, bei den Konservativen genauso wie bei den Linken oder den Ökologen und selbst unter den Anhängern von Religionen.

Die pragmatischen deutschen Bischöfe wiesen die katholischen Beratungsstellen für Schwangere an, zwar den geforderten Beratungsschein auszustellen, ihn jedoch mit dem Hinweis zu versehen, er autorisiere keine Abtreibung, wohl wissend, dass die Kliniken damit trotzdem zurecht die Voraussetzungen – eben die Beratung – für eine straffreie Abtreibung erfüllt sahen. Doch der Papst war weniger pragmatisch und zwang die Kirche zum Ausstieg aus der Schwangerenkonfliktberatung, obwohl dadurch nachweislich die Abtreibungszahlen stiegen. Der Papst fühlte sich dafür nicht verantwortlich.

 Jedenfalls haben Pragmatiker durchaus eine bestimmte politische Orientierung oder auch weltanschauliche oder ethische Grundsätze. Doch ein Pragmatiker lässt sich wie die deutschen Bischöfe von seinen Grundsätzen jedenfalls nicht dominieren. Sie spielen nicht die Rolle von absoluten Handlungsmaximen, an denen sich sein ganzes Handeln orientiert. Stattdessen ergeben sie bloß eine grundsätzliche Orientierung. Sie bestimmen, welchem politischen Lager man angehört, was man grundsätzlich im Leben für gut hält, wie man die Welt versteht und bewertet. Man kann beispielsweise Fernsehen oder Computerspiele für eine sinnlose Beschäftigung und bloße Ablenkung von den wesentlichen Aufgaben des Lebens betrachten. Trotzdem wird der Pragmatiker seinen Kindern nicht generell Fernsehen und Computerspiele verbieten. Umgekehrt verhalten sich die Amish-People, eine radikale protestantische Sekte in den USA, gar nicht pragmatisch, wenn sie noch in der technischen Welt des 16. Jahrhunderts leben und ihren Kindern nur die Bibel lehren.

Dagegen benutzt ein Pragmatiker ob im Alltag oder in der Politik, wenn er Probleme lösen will, andere Prinzipien und Maßstabe, die keinen grundsätzlichen Charakter haben, sondern solche, die sich wirklich anwenden lassen und eine konkrete Wirkung entfalten. Er wird versuchen, den Fernseh- und Internet-Konsum seiner Kinder mit dem Hinweis auf gewisse Risiken einzuschränken. Ein völliges Verbot würden seine Kinder auch sicherlich umgehen. Erkenntnisse wie Prinzipien müssen pragmatisch betrachtet dem Handeln dienen; sie müssen zu etwas gut sein; sie müssen nützen, also besagten Fernsehkonsum wirklich einschränken.

Ein völliges Verbot, das sich nicht durchsetzen lässt, erscheint in pragmatischer Perspektive nicht nur sinnlos. Es könnte das Gegenteil dessen bewirken, was man beabsichtigt. Wenn sich die eigenen Kinder nur bei ihren Freunden mit Fernsehen und Computerspielen beschäftigen können, verlieren die Eltern die Kontrolle über den Konsum. Das könnte erstens den Konsum steigern und zweitens diesen Konsum in besonders unerfreuliche Gefilde gleiten lassen.

Im Alltag bedient sich der Pragmatiker daher weitgehend nur nützlicher Prinzipien. Ob sie richtig, wahr oder falsch sind, bleibt zweitrangig. Vielmehr kommt es auf die Wirksamkeit der Prinzipien an und damit auf die Folgen, die sie nach sich ziehen. Daher strebt der Pragmatiker auch nicht primär nach Wahrheit oder dem richtigem Leben. Wenn er überhaupt von Wahrheiten redet, dann sollen diese Vorteile verschaffen: „’Das Wahre’“, so James, „ist, (. .) nichts anderes als das, was uns auf dem Wege des Denkens vorwärts bringt, so wie ‘das Richtige’ das ist, was uns in unserem Benehmen vorwärts bringt.“[6]

Wenn es mir gelingt, den Fernsehkonsum meiner Kinder zu lenken oder notorische Auseinandersetzungen mit meiner Partnerin bei bestimmten Reizworten zu vermeiden, dann habe ich die richtigen Prinzipien angewendet. Sie mögen inkonsequent und relativ erscheinen, ja vielleicht sogar opportunistisch, wenn ich darauf verzichte, meiner katholischen Partnerin meinen Agnostizismus zu demonstrieren. Offenheit und Torheit liegen häufig nahe beieinander, so ja Roland Barthes.

 Auch im Neopragmatismus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind gemeinsame Auffassungen Gott und die Welt unnötig. Richard Rortys selbstverständliches menschliches wie politisches Hauptziel heißt die Vermeidung von Grausamkeit und Demütigung. Dazu bedient sich der Pragmatismus zweier Kardinaltugenden, nämlich der Toleranz und der Neugier. Der Pragmatiker will anderen Menschen nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben. Vielmehr erkennt er viele verschiedene Lebensformen an, was in der pluralistischen modernen Welt nötig ist, wenn heute in den Großstädten Moslems, Hindus, Juden, Christen und Säkulare eng neben einander wohnen. Dabei wird der Pragmatiker sich von ihm fremden Lebensformen nicht abschotten. Vielmehr interessiert er sich dafür und wird versuchen mit fremden Menschen gelegentlich ins Gespräch zu kommen.

Aber er wird sich wehren, wenn man ihm gegenüber grausam ist. Er muss die Terroristen vom 11. September 2001 nicht verstehen. Es reicht, wenn er sich ihre Motive klar macht. Mit Menschen zu reden, die grausam sein wollen, sieht sich der Pragmatiker nicht verpflichtet. So muss er auch auf deren Argumente eingehen, sollten sie welche vorbringen. Trotzdem wird er auch mit Terroristen reden, wenn sich dadurch Grausamkeiten lindern oder vermeiden lassen. Es gibt für den Pragmatiker eigentlich keine Tabus.

Daher ist es auch nicht immer einfach, pragmatisch zu handeln. Man muss genau überlegen, wie man am geschicktesten vorgeht. Hat dann Pragmatismus doch etwas mit dem Denken zu tun? In der Tat, und zwar dann wenn man den Pragmatismus nicht zu einer Ideologie stilisiert, den man gegen andere Ideologien ins Feld führt, sondern als Voraussetzung einer klugen und verantwortungsvollen Lebensführung. Hatte die Zeit mit ihrem Plakat folglich doch recht?


[1] Roland Barthes, Das Neutrum (1977-78 / 2003), Frankfurt/M. 2005, 60

[2] William JAMES, Der Pragmatismus - Ein neuer Name für alte Denkmethoden (1907), Hamburg 1994, 28

[3] William JAMES, Der Pragmatismus - Ein neuer Name für alte Denkmethoden, 3

[4] Hans-Georg GADAMER, Wahrheit und Methode – Grundzüge einer philosophischen Hermeneutik (1960), 6. Aufl. Tübingen 1990, 387

[5] JAMES, Der Pragmatismus - Ein neuer Name für alte Denkmethoden, 27

[6] JAMES, Der Pragmatismus - Ein neuer Name für alte Denkmethoden, 140